Charlotte (AFP) Die Behörden in der US-Stadt Charlotte haben ihre Angaben zu dem Schusswaffenopfer bei der Kundgebung in der Nacht zu Donnerstag  korrigiert: Der Zivilist sei nicht an den Schüssen gestorben, sondern er sei lebensgefährlich verletzt worden, hieß es in einer aktualisierten Erklärung der Stadtverwaltung. In einer ersten Erklärung hatte sie von einem "tödlichen Schuss" auf einen Demonstranten gesprochen.