San Francisco (AFP) Den Kurznachrichtendienst Twitter erreichen immer mehr behördliche Aufforderungen zum Löschen von Inhalten. Im ersten Halbjahr 2016 seien 4434 solcher Aufforderungen von Regierungs- oder Polizeistellen eingegangen - 13 Prozent mehr als im Vorhalbjahr, teilte das Unternehmen am Mittwoch in seinem Transparenzbericht mit. Die weitaus meisten dieser Interventionen stammten mit 2493 aus der Türkei und mit 1601 aus Russland.