Charlotte (dpa) - Der Mann, der bei einer Demonstration in der US-Stadt Charlotte angeschossen wurde, ist tot. Der 26-Jährige sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, berichtet die Zeitung "Charlotte Observer" unter Berufung auf die Polizei. In der Stadt in North Carolina waren in der Nacht zum Donnerstag hunderte Menschen auf die Straße gegangen, um gegen den Tod eines Afroamerikaners durch Polizeischüsse zu protestieren. Es kam zu Zusammenstößen, die Polizei setzte Tränengas ein. Eine Kugel traf den 26-Jährigen in den Kopf. Laut den Behörden hatte aber nicht Polizei auf ihn geschossen.