Washington (dpa) - US-Streitkräfte im Irak haben laut der "Washington Post" Phosphorbomben im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat eingesetzt. Die umstrittenen Waffen, die grausame Brandverletzungen zur Folge haben können, seien jedoch lediglich als "Signalwaffen" benutzt worden, betonte das US-Militär. Phosphorbomben können nach ihrer Detonation zehn Minuten lang einen lichtreflektierenden Vorhang in der Luft bilden, der Streitkräften den Weg weisen kann.