Genf (AFP) Der UN-Menschenrechtskommissar hat die Behandlung der Flüchtlinge in Mazedonien scharf kritisiert. Die "systematische Politik der Ausweisung und Inhaftierung" von Migranten sei eine "Verletzung des internationalen Rechts", die beendet werden müsse, erklärte Zeid Ra'ad Al Hussein am Freitag. Er äußerte sich besonders besorgt über die Situation in den Flüchtlingszentren von Tabanovce an der serbischen Grenze und Gevgelija an der Grenze zu Griechenland.