Sarajevo (AFP) Nach der Abhaltung eines Referendums über die Beibehaltung eines "Nationalfeiertags" im serbischen Teil von Bosnien-Herzegowina trotz Gerichtsverbots muss der Präsident der Republika Srpska, Milorad Dodik, mit juristischen Konsequenzen rechnen. Dodik sei von der Staatsanwaltschaft einbestellt worden, um "als Verdächtiger" befragt zu werden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Boris Grubesic, am Montag der Nachrichtenagentur AFP.