Berlin (AFP) Das Bundesinnenministerium hat Vorwürfe von Pro Asyl zurückgewiesen, die Anerkennungsquoten bei Flüchtlingen aus Krisenländern gingen wegen politischer Einflussnahme zurück. Entsprechende Anweisungen des Ministeriums gebe es keineswegs, sagte Ministeriumssprecher Johannes Dimroth am Montag in Berlin. "Es gibt keine veränderte Entscheidungspraxis."