Nairobi (AFP) Nach einem kritischen Bericht der Vereinten Nationen über die Menschenrechtslage in Burundi hat die Regierung des ostafrikanischen Staats die Zusammenarbeit mit dem zuständigen UN-Organ ausgesetzt. Sie habe das Büro des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte aufgefordert, ein Team zu benennen, um die "Vollmachten, die Dauer und die Größe" seiner Vertretung in Bujumbura neu zu verhandeln, erklärte die Regierung am Dienstag.