Athen (AFP) Die nach dem Putschversuch in der Türkei nach Griechenland geflohenen türkischen Soldaten haben nach der Ablehnung ihrer Asylanträge in erster Instanz beklagt, sie seien Opfer der "bilateralen Politik". Die Entscheidung "wurde nicht gemäß dem internationalen und europäischen Recht getroffen, sondern von der bilateralen Politik diktiert", beklagten die türkischen Soldaten am Dienstag in einer Erklärung. Die Asylbehörde betrachte sie als "Terroristen" und enthalte ihnen den internationalen Schutz vor.