Frankfurt/Main (AFP) Angesichts zunehmender Gewalt am Rande von Fußballspielen hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ein entschiedeneres Vorgehen gegen Hooligans gefordert. "Gewalttäter lediglich mit einem Beförderungsverbot der Eisenbahn zu belegen, reicht nicht aus", erklärte die GDL am Freitag. Stattdessen müssten "bestehende Sanktionen voll ausgeschöpft und weitere Maßnahmen ergriffen werden".