Berlin (AFP) Das Bundesgesundheitsministerium arbeitet an einem Gesetz für ein Samenspender-Register, damit Kinder aus künstlicher Befruchtung in jedem Fall die Identität ihres leiblichen Vaters erfahren können. Das zentrale Register soll beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information in Köln angesiedelt werden, wie aus dem Referentenentwurf hervorgeht, der am Samstag der Nachrichtenagentur AFP vorlag. Es soll die Daten demnach 110 Jahre lang speichern.