Berlin (dpa) - Das Bundesgesundheitsministerium will nach Informationen der "Rheinischen Post" ein Register für Samenspender aufbauen. Kinder aus künstlicher Befruchtung könnten so die Identität ihres leiblichen Vaters auf jeden Fall in Erfahrung bringen. Zu jeder Spende sollen Samenbanken künftig Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort, speichern müssen, heißt es - ebenso Staatsangehörigkeit und Anschrift des Spenders. Die "Rheinsiche Post" beruft sich auf einen ihr vorliegenden Gesetzentwurf.