Berlin (dpa) - Der Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr soll sein mutmaßliches Anschlagsziel in Berlin Medienberichten zufolge selbst ausspioniert haben. Er soll einen der beiden Flughäfen in Berlin im Auge gehabt haben. In der zweiten Septemberhälfte habe sich Al-Bakr in Berlin aufgehalten, berichten der RBB und die "Berliner Morgenpost" unter Berufung Kreise der Sicherheitsbehörden. Dabei habe der Verdächtige auch eine Kontaktperson getroffen. Al-Bakr hatte sich am Mittwoch in seiner Zelle in Leipzig erhängt.