Berlin (dpa) - Die Ermittlungsbehörden gehen zwar davon aus, dass der mutmaßliche Terrorist Dschaber al-Bakr im Auftrag des IS handelte, haben dafür aber noch keinen entscheidenden Beweis. Es gebe bisher keine ausreichenden gerichtsverwertbaren Bezüge zur Terrormiliz Islamischer Staat, sagte ein Bundesanwaltschafts-Sprecher der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". An Al-Bakrs Absichten gebe es aber keine Zweifel. Als er Ende August aus der Türkei zurückgekommen sei, habe er einen Anschlagsplan in der Tasche gehabt.