Berlin (dpa) - Der heutige 16. Oktober ist Welternährungstag. Er soll in Erinnerung rufen, dass täglich Tausende Menschen an Unterernährung und ihren Folgen sterben - mehr als die Hälfte sind Kinder unter fünf Jahren. Und trotz mancher Fortschritte sind noch immer fast 800 Millionen Menschen unterernährt. Politische Unruhen und langsameres Wirtschaftswachstum behindern der Welternährungsorganisation FAO zufolge die Entwicklung in einigen betroffenen Ländern - vor allem in Zentralafrika und im westlichen Asien.