Moskau (dpa) - Nach den Syrien-Gesprächen in Lausanne hat Russland erneut eine klare Trennung der moderaten Opposition von Terrorgruppen wie Fatah-al-Scham, der früheren Al-Nusra-Front, gefordert. Nur eine solche Distanzierung könne eine Feuerpause sowie Hilfslieferungen ermöglichen, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Angriffe auf Terrorgruppen wie etwa auch der Islamische Staat würden fortgesetzt. Beratungen in Lausanne waren gestern ohne konkrete Einigung auf eine Waffenruhe in Syrien beendet worden. US-Außenminister John Kerry berät heute in London mit europäischen Kollegen über Syrien.