Rom (AFP) Der Klimawandel könnte bis zum Jahr 2030 weltweit bis zu 122 Millionen Menschen zusätzlich in extreme Armut stürzen. Vor allem Kleinbauern in Südasien und Afrika seien durch zu erwartende Extremwetterlagen bedroht, hieß es in einem am Montag veröffentlichten Jahresbericht der Welternährungsorganisation (FAO).