London (AFP) Die weltgrößte Onlinespiele-Firma Amaya aus Kanada und der britische Buchmacher William Hill wollen nicht fusionieren. "Wir haben beschlossen, dass es im besten Interesse der Aktionäre von Amaya ist, wenn wir ein unabhängiges Unternehmen bleiben", erklärte Amaya am Dienstag. William Hill erklärte, die Unternehmensführung habe den Rat wichtiger Anteilseigner eingeholt und entschieden, die Gespräche mit Amaya über eine mögliche Fusion nicht fortzusetzen.