Genf (dpa) - Beim Kampf um die IS-Hochburg Mossul im Irak sollen die Konflikt-Gegner die Zivilisten schonen. Das fordert das Komitee vom Internationalen Roten Kreuz und Roten Halbmond in Genf. "Es ist besonders wichtig, die Gesundheitseinrichtungen und deren Personal zu schützen", teilte das IKRK mit. Allen Bewohnern, die aus der Stadt fliehen wollten, sollte ein sicherer Korridor zur Verfügung stehen. Ein Militärbündnis unter Führung der irakischen Armee hat eine Offensive auf die nordirakische Stadt begonnen, um die Kämpfer der Terrormiliz IS aus ihrem wichtigsten Stützpunkt zu vertreiben.