Ludwigshafen (dpa) - Auch am Tag nach dem Unglück auf dem BASF-Gelände in Ludwigshafen bleibt die Situation unübersichtlich. Zwei Mitarbeiter der Werksfeuerwehr kamen bei den Bränden und Explosionen gestern ums Leben. Mehrere Menschen wurden schwer verletzt. Nach einem Vermissten wird weiter gesucht. BASF geht davon aus, dass er sich im Hafenbecken befindet. Es könne sich um einen Matrosen eines Tankschiffs handeln, hieß es. Nach wie vor kommen die Einsatzkräfte nicht direkt an den Ort des Unglücks heran.