Washington (dpa) - In der Endphase des US-Wahlkampfes ist ein erbitterter Streit um die Glaubwürdigkeit von Meinungsumfragen entbrannt. Der in den meisten Umfragen zurückliegende Republikaner-Kandidat Donald bemängelt, die Umfragen-Methodik einiger großer Institute benachteilige ihn. Sie berücksichtigten zu wenig, dass er neue Wählerschichten mobilisiert habe, und sie bewerteten Abrück-Effekte von den Republikanern zu stark. Hillary Clinton führt in den Umfragen mit einem Vorsprung zwischen einem und zwölf Prozentpunkten.