Aleppo (dpa) - Wegen der zunehmenden Gewalt in Aleppo haben die SOS-Kinderdörfer ihre Nothilfe für Menschen in der umkämpften syrischen Stadt vorübergehend ausgesetzt. 15 Mitarbeiter und ihre Familien seien nach Damaskus in Sicherheit gebracht worden, teilte die Hilfsorganisation mit. Bisher versorgte sie nach eigenen Angaben mehr als 25 000 Kinder und Erwachsene in Aleppo mit Nahrung und Kleidung. Laut einem Mitarbeiter der Hilfsorganisation, der trotz der gefährlichen Umstände in Aleppo geblieben ist, ist die Sicherheitslage dort extrem schlecht.