Rom (AFP) Im Mittelmeer hat es nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) offenbar erneut ein Flüchtlingsdrama mit dutzenden Todesopfern gegeben. Etwa hundert Menschen würden vermisst, nachdem sie in einem Schlauchboot von Libyens Küste aus in Richtung Italien gestartet waren, teilte die Organisation am Donnerstag über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Nur 27 Flüchtlinge seien von dem Boot mit 130 Insassen gerettet worden.