Lima (dpa) - Die Staats- und Regierungschefs von 21 Pazifik-Staaten beraten von heute an in der peruanischen Hauptstadt Lima über den Ausbau der Handelsbeziehungen. Zunächst findet bis Samstag ein Wirtschaftsgipfel mit Konzernchefs aus der Region statt, am Sonntag folgt das politische Gipfeltreffen der 1989 begründeten Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft von 21 Staaten, die 57 Prozent der Weltwirtschaftsleistung repräsentieren. Im Fokus stehen auch hier die Folgen von Donald Trumps Wahlsieg in den USA. Es wird der letzte Gipfel von Präsident Barack Obama sein.