Berlin (AFP) Der Anschlag auf das deutsche Generalkonsulat im nordafghanischen Masar-i-Scharif ist einem Zeitungsbericht zufolge schon vor Monaten in Pakistan geplant worden. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Diplomatenkreise berichtete, gab der einzige überlebende Attentäter im Polizeiverhör an, vor rund sechs Monaten zusammen mit anderen Männern im pakistanischen Peshawar von Taliban-Kämpfern für den Anschlag rekrutiert worden zu sein. Die Gruppe sei dann im Umgang mit Sprengstoff und Schusswaffen trainiert worden.