Damaskus (dpa) - Bei gegenseitigem Beschuss und Angriffen zwischen Rebellen und Regime im umkämpften Aleppo sind Menschenrechtlern zufolge mindestens 17 Zivilisten, darunter elf Kinder, getötet worden. Sieben Kinder starben durch Granaten, die von Aufständischen am Sonntag abgefeuert wurden und eine Schule trafen, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. In der Nacht seien sechs Mitglieder einer Familie getötet worden, als Regime-Helikopter geächtete Fassbomben über dem von Rebellen gehaltenen Ostteil der Stadt abwarfen - dort kamen vier Kinder ums Leben.