Hamburg (AFP) Was als Kalbfleisch-Döner verkauft wird, enthält laut Recherchen des NDR-Verbrauchermagazins "Markt" oft Pute sowie Fleischbrät und ist mit Zusatzstoffen wie Glutamat gestreckt. In einer Stichprobe ließ "Markt" fünf Döner aus Hamburger Imbissläden von einem Lebensmittellabor untersuchen. Das Ergebnis: Keines der fünf Gerichte entsprach den Leitlinien des deutschen Lebensmittelbuches und darf somit nicht als "Döner" bezeichnet werden.