New York (dpa) - Der designierte US-Präsident Donald Trump will keine weiteren Ermittlungen gegen die bei der Wahl unterlegene demokratische Kandidatin Hillary Clinton vorantreiben. Das bestätigte er in einem Interview der "New York Times". Er wolle die Clintons wirklich nicht verletzen, sagte Trump. Hillary Clinton habe viel durchgemacht und auf sehr unterschiedliche Weise stark gelitten. Im Wahlkampf hatte Trump Clinton wegen der E-Mail-Affäre immer wieder angegriffen. Die Forderung "Sperrt sie ein" war bei seinen Veranstaltungen zu einem viel skandierten Schlachtruf geworden.