New York (dpa) - Der designierte US-Präsident Donald Trump hat bestritten, rechte Gruppierungen in den USA zu unterstützen. Er wolle mit ihnen nichts zu tun haben, sagte Trump in einem Interview der "New York Times". Es war das erste Mal, dass er das Thema nach seinem Wahlsieg offen angesprochen hat. Trump verteidigte auch seinen künftigen Strategiechef im Weißen Haus, Stephen Bannon, gegen Kritik, dieser sei ein Rassist. Die Ernennung des radikalen Provokateurs war von vielen Seiten kritisiert worden.