Berlin (dpa) - CDU-Finanzstaatssekretär Jens Spahn hat vor zu großen Erwartungen an den Rentengipfel der Regierungskoalition gewarnt. "Wir sollten uns auf die konzentrieren, die es wirklich schwer haben in der Rente", sagte Spahn im ZDF-"Morgenmagazin". Dazu zählten Geringverdiener, Erwerbsverminderte und Solo-Selbstständige ohne Angestellte wie Taxifahrer oder Kiosk-Besitzer. "Das sind drei Gruppen, da könnten wir gezielt etwas tun, und das muss dann gar nicht so sehr teuer sein." Die Koalition berät an heute Abend im Kanzleramt über Reformschritte bei der Rente.