Washington (AFP) Der künftige US-Präsident Donald Trump verzichtet offenbar weitgehend auf die dichte Abfolge geheimdienstlicher Briefings, die ihm seit seiner Wahl zustehen. Nur zwei derartige Unterrichtungen über den Stand geheimdienstlicher Erkenntnisse habe Trump bislang wahrgenommen, berichtete die "Washington Post" am Mittwoch. Trumps Übergangsteam habe darauf hingewiesen, dass der 70-jährige Immobilienmogul vor allem mit der Zusammenstellung seines Regierungsteams beschäftigt sei.