Leipzig (dpa) - Eltern geben ihren Kindern laut einer Studie immer häufiger ein- oder zweisilbige Namen. Das geht aus einer Langzeit-Untersuchung der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig hervor. Demnach liegen vor allem bei Jungen einsilbige Namen im Trend. Die meisten Mädchennamen seien zwei- oder dreisilbig, doch auch hier setzten sich langsam kurze Namen wie Mia, Lea oder Kim durch. Einen weiteren Trend sehen die Namensforscher in englischen Initialen. Ausgeschrieben wie Tee-Jay, Em-Jay oder Dee-Jay sind sie in Deutschland erlaubt.