Teknaf (AFP) Die UNO hat Myanmar vorgeworfen, die muslimische Rohingya-Minderheit zu verfolgen. Soldaten aus Myanmar hätten "Männer getötet, Kinder umgebracht, Frauen vergewaltigt, Häuser niedergebrannt und geplündert", sagte John McKissick vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Donnerstag dem Sender BBC. Bis zu 30.000 Rohingya seien in wenigen Wochen über die Grenze nach Bangladesch geflüchtet.