Berlin (dpa) - Die Renten in Ost- und Westdeutschland sollen bis 2025 vollständig angeglichen werden. Dann soll auch die Höherwertung der Ostlöhne bei der Rente vollständig abgeschmolzen sein. Und: Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen früher aus dem Job aussteigen müssen und Erwerbsminderungsrente bekommen, sollen bessergestellt werden. Das sind die zentralen Ergebnisse des Rentengipfels im Kanzleramt. Die Koalition will zudem die betriebliche Altersvorsorge stärken.
Die Pläne ernteten zum Teil deutliche Kritik. Schwarz-Rot habe einmal mehr die Chance verpasst, die Rente armutsfest zu machen, so die Linke.