Rom (dpa) - Unwetter mit heftigen Regenfällen haben mehrere Regionen in Italien heimgesucht und möglicherweise zwei Menschen in den Tod gerissen. Bei Turin im Norden und in Sizilien im Süden wurde je ein Mensch vermisst. Im Piemont im Norden wurde zwar die höchste Alarmstufe Rot aufgehoben, Entwarnung gab der italienische Zivilschutz aber noch nicht. In Ligurien galt noch die Alarmstufe Gelb. Die dortigen Behörden schätzen, dass das Unwetter Schäden in Höhe von 100 Millionen Euro angerichtet hat.