London (AFP) Während Kubas ehemaliger Staatschef Fidel Castro nach seinem Tod am Freitag von vielen als unbeugsamer Revolutionsheld gewürdigt worden ist, hat Amnesty International die Menschenrechtsverstöße während seiner langjährigen Herrschaft hervorgehoben. "Die Errungenschaften von Fidel Castro, der Millionen Kubanern Zugang zu staatlichen Leistungen verschafft hat, wurden aufgewogen durch eine systematische Unterdrückung der Grundrechte während seiner Zeit an der Macht", erklärte die Menschenrechtsorganisation am Samstag in London.