Berlin (dpa) - Der Tod des kubanischen Ex-Präsidenten und Revolutionsführers Fidel Castro hat weltweit gemischte Reaktionen ausgelöst. Hunderte Exil-Kubaner haben in Miami gefeiert, es gehe um den Tod einer Ideologie, sagte ein Teilnehmer. Von der Exilgemeinde in Spanien hieß es, man könne wegen des Todes eines Diktators nicht traurig sein. Russlands Präsident Wladimir Putin dagegen hat Castro als herausragenden Staatsmann gewürdigt. Spitzenpolitiker der Linkspartei in Deutschland sprachen von ihm als großem Revolutionär und Sozialreformer.