Washington (AFP) US-Präsident Barack Obama hat nach dem Tod des kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro die engen Beziehungen zum Nachbarland betont. Die USA reichten dem kubanischen Volk "die Hand der Freundschaft", erklärte Obama am Samstag. "Die Geschichte wird den enormen Einfluss dieser einzigartigen Figur auf die Menschen und die Welt um ihn herum beurteilen", fügte der scheidende US-Präsident offenbar in Anspielung auf Castros berühmte Aussage "Die Geschichte wird mich freisprechen" hinzu.