Berlin (AFP) Ein Viertel der aus Syrien und dem Irak zurückgekehrten Islamisten arbeitet einem Zeitungsbericht zufolge inzwischen mit deutschen Sicherheitsbehörden zusammen. Das geht nach Informationen der "Welt" (Montagsausgabe) aus einer als Verschlusssache eingestuften Studie zu Radikalisierungshintergründen hervor, die von dem Hessischen Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus (HKE), dem Bundeskriminalamt (BKA) sowie dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erstellt wurde.