Luxemburg (AFP) Ausländische Studenten könnten künftig kein Studienvisum mehr bekommen, wenn Behörden sie als Bedrohung für die öffentliche Sicherheit einschätzen. Behörden müssten in solchen Fällen zwar "konkrete Informationen" für die Begründung ihrer Bedenken vorlegen, sollten aber ansonsten einen weiten Beurteilungsspielraum eingeräumt bekommen, heißt es in am Dienstag in Luxemburg vorgelegten Schlussanträgen des Generalanwalts Maciej Szpunar am Europäischen Gerichtshof (EuGH).