Berlin (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat Berichte über einen geplanten Bombenanschlag durch einen mutmaßlichen Islamisten in den Reihen des Bundesamts für Verfassungsschutz relativiert. Die Ermittlungen hätten bisher keine Hinweise ergeben, dass eine Gefahr bestanden habe, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf der Deutschen Presse-Agentur. Es werde aber weiter ermittelt. Der BfV-Mann soll sich unter falschem Namen im Internet islamistisch geäußert haben. Er habe die Anschuldigungen eingeräumt.