Berlin (dpa) - Die Deutsche Telekom und ihre Kunden sind bei der jüngsten Attacke auf die "Speedport"-Router offenbar mit einem blauen Auge davongekommen. "Sie können ja sagen, dass es schlimm war, dass 900 000 Router ausgefallen sind. Sie können aber auch sagen: Es ist gut, dass nicht noch Schlimmeres passiert ist", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Die Geräte der Telekom waren laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik durch einen weltweit angelegten Hackerangriff lahmgelegt worden. Wer hinter der Attacke stand, ist weiterhin nicht abschließend geklärt.