Washington (AFP) Eine Reihe von Fehlern und Versäumnissen hat nach Angaben des Pentagons zu dem versehentlichen Luftangriff der Anti-IS-Koalition auf syrische Regierungstruppen im September geführt. Wie das US-Militärkommando Centcom am Dienstag erklärte, gab es "geheimdienstliche" Versäumnisse, weshalb die syrischen Soldaten letztlich mit Dschihadisten verwechselt und angegriffen wurden. Bei dem Angriff nahe Deir Essor waren Aktivisten zufolge Mitte September etwa 90 Soldaten getötet worden.