Berlin (dpa) - Die Koalitionsparteien haben sich im Fall des mutmaßlichen Islamisten in den Reihen des Verfassungsschutzes hinter das Bundesamt gestellt. Vertreter von CDU, CSU und SPD im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestags sprachen den Inlandsgeheimdienst von Versäumnissen bei der Sicherheitsüberprüfung des Verdächtigen frei. Die Opposition spricht hingegen von einer Panne. Die Oppositionsparteien hingegen hielten dem Verfassungsschutz eine Panne vor. Dessen Präsident Hans-Georg Maaßen informierte in der Sitzung des Gremiums über den Fall.