Berlin (AFP) Die Nutzung digitaler Dienste muss laut Experten sicherer und transparenter für Verbraucher werden. Soziale Netzwerke, Internetplattformen und andere Dienstleister sollten unter anderem verpflichtet werden, den Nutzern vor Vertragsabschluss in maximal 500 Wörtern wichtige Datenschutzklauseln und Nutzungsbedingungen mitzuteilen, fordert der Sachverständigenrat für Verbraucherfragen in seinem am Donnerstag veröffentlichten Gutachten zum "Verbraucherrecht 2.0". Kunden müssten zudem die Möglichkeit haben, bei Kündigung auf einfachem Wege eine kostenfreie Rückübertragung und Löschung ihrer Daten einzufordern.