Washington (AFP) Die US-geführte Militärkoalition gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat eingeräumt, in den vergangenen Monaten bei Luftangriffen versehentlich mehr als 50 Zivilisten getötet zu haben. Von März bis Oktober seien in Syrien und im Irak unabsichtlich 54 Zivilisten getötet worden, teilte das US-Militärkommando für den Nahen Osten (Centcom) am Donnerstag mit.