Genf (AFP) Der UN-Menschenrechtsrat hat am Mittwoch die sexuelle Gewalt und den ethnischen Konflikt im Südsudan angeprangert. Während einer Sondersitzung des Gremiums in Genf sagte der Menschenrechtskommissar der Vereinten Nationen, Zeid Ra'ad al-Hussein, der dreijährige bewaffnete Konflikt habe das Land "verwüstet". Etwa 4,8 Millionen Menschen seien vom Hunger bedroht.