Rangun (AFP) In Myanmar ist ein muslimischer Berater von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi auf offener Straße erschossen worden. Suu Kyis Regierungspartei NLD bezeichnete den Anschlag auf den prominenten Menschenrechtsaktivisten Ko Ni am Montag als "terroristischen Akt", der sich gegen die Politik der Regierung wende. Die Tochter des Opfers äußerte den Verdacht, Ko Ni sei wegen seines Einsatzes für die bedrängte muslimische Minderheit der Rohingya erschossen worden.