Miami (AFP) Der mutmaßliche Todesschütze von Fort Lauderdale in Florida hat am Montag vor Gericht auf nicht schuldig plädiert. Der Veteran des Irakkriegs ist angeklagt, zu Jahresbeginn auf dem Flughafen von Fort Lauderdale fünf Menschen erschossen zu haben. Im Falle seiner Verurteilung droht dem 26-Jährigen die Todesstrafe oder lebenslange Haft.