Mexiko-Stadt (AFP) Die mexikanische Regierung hat sich offen für Überlegungen in Washington gezeigt, die Kosten für den geplanten Bau einer Grenzmauer den Drogenkartellen aufzubürden. Es stelle "ohne Zweifel einen positiven Fortschritt" dar, wenn nun im Weißen Haus darüber geredet werde, die Kosten nicht dem mexikanischen Staat in Rechnung zu stellen, sagte Außenminister Luis Videgaray am Montag im Fernsehsender Televisa. "Das ist ein Signal, das man meiner Ansicht nach begrüßen sollte."